Philosophie

UNSER CREDO:


Wir bieten Rindfleisch von glücklichen Rindern aus sauberer Natur, das nicht nur besser schmeckt, sondern auch wesentlich hochwertiger ist als Fleisch aus der üblichen Rindermast. Denn  unsere urigen Rinder leben vorwiegend im Freien und fressen nur Gräser, Kräuter, Heu und teilweise etwas Bio-Getreide. Und das völlig stressfrei - von der Geburt bis zur Schlachtung. Das Gesamte Futter stammt aus eigener Produktion und wird mit viel Liebe und Handarbeit nach Bio-Richtlinien hergestellt. Nicht Zuwachs und Masse stehen bei uns im Mittelpunkt, sondern ethische, artgerechte und ressourcen-schonende Tierhaltung! Die außergewöhnliche Fleischqualität ergibt sich dabei fast von selbst.


Unser Bio-Betrieb nimmt am ÖPUL-Agrar-Umweltprogramm mit folgenden Maßnahmen teil:


  • Biologische Wirtschaftsweise des Gesamtbetriebes
  • Vorbeugender Grundwasserschutz auf Grün-landflächen
  • Tierschutz - Stallhaltung
  • Tierschutz - Weide

Galloway-Fleisch:

Die Alternative   


Für viele Meschen bietet  die heutige Landwirtschaft, insbesondere die Massen-tierhaltung, keine Lösung für Ihre Ernährungswünsche. Wir bieten eine echte Alternative für all jene, die  Wert auf hochwertige Lebensmittel und ethische  Tierhaltung legen. Unser Fleisch ist garantiert frei von Rückständen von  Antibiotika, anderen Medikamenten oder  Hormonen.

Warum Grasfütterung?


In den Blättern der Gräser und Kräuter finden sich neben Proteinen (Eiweiß) auch Rohfette. Obwohl der Anteil an Rohfett nur äußerst gering ist, verstecken sich gerade hier die entscheidenden “ungesättigten Fettsäuren“, die für das Tier aber auch für den Menschen in der Ernährung wichtig sind. Rinder geben über Milch und Fleisch diese Fettsäuren an den Menschen weiter. Je höher der Blattanteil im Futter ist, desto mehr dieser wertvollen ungesättigten Fettsäuren finden wir letztendlich im Rindfleisch. Grasernährte Rinder haben ein langsames aber dafür natürlicheres Wachstum. Dank Freilandhaltung, viel Auslauf und ausgewogener Ernährung sind die Tiere äußerst widerstandsfähig und benötigen kaum tierärztlichen Behandlungen. Die Grasfütterung ist auch besonders ressourcenschonend. Denn anders als Schweine oder Geflügel können sich Rinder ausschließlich von Gras ernähren. Diese Art der Fütterung erfordert wesentlich weniger Energieeinsatz und CO2-Ausstoß als bei schwerpunktmäßiger Fütterung mit Getreide bzw. Kraftfutter. Somit wird auch kein potenzielles Lebensmittel an Tiere verfüttert und viele, für den Ackerbau ungeeignete Kulturflächen können erst dadurch nachhhaltig bewirtschaftet werden. Die Düngung der Wiesen erfolgt ausschließlich in einem geschlossenen Kreislauf mit dem Mist und der Güller der eigenen Rinder wobei die dadurch eingebrachte Stickstoffmenge nur bei einem Bruchteil dessen liegt, was in der Intensivlandwirtschaft erforderlich und üblich ist.

6 Weiden für mehr Tierwohl


Da wir über 6 örtlich getrennte Weideflächen verfügen, können wir die Tiere so verteilen, dass die Zusammensetzung der einzelnen Herden ideal auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Tiere abgestimmt ist. Beispielweise besteht eine Herde nur aus trächtigen Kühen oder Kühen mit Kälbern sowie dem Zuchtstier. Kalbinnen (junge Kühe, die noch kein Kalb bekommen haben), Jung- und Schlachtstiere bilden jeweils eigene, getrennte Herden. Damit werden Unruhe und Rangkämpfe weitgehend vermieden sowie unkontrollierte Trächtigkeiten von zu jungen Kalbinnen ausgeschlossen. Ausserdem sind daduch beste Qualität des Nachwuchses und meist unproblematische Geburten sichergestellt. Da die Zusammensetzung der Herden laufend angepasst werden muss, werden die Tiere oft kurze Strecken transportiert. Die Tiere sind die Transporte gewöhnt und lassen sich relativ leicht einfangen und ruhig transportieren. Jede Weidefläche ist in mehrere Bereiche untergliedert, sodaß sich der Bewuchs nach der Beweidung wieder erholen kann und immer frisches Futter in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Jeder Weide hat Zugang zu fließendem Wasser sowie eine Heuraufe als Ergänzugsfütterung, da Heu auch bei der Beweidung eine wichtige Rolle für die Verdauung spielt. Natürlich verfügen alle Weiden über einen Unterstand oder einen Zugang zum Stall. Teileweise verfügen die Weiden einen eingezäuntem Zugang in den Wald. Nach kurzer Gewöhnung wird der Wald äußerst gern als Schutz vor Hitze und agressiven Insekten aufgesucht.


Wir bewirtschaften eine Grünlandfläche von ca. 50ha, 16ha Ackerflächen sowie 5ha Wald. Der Viehbestand variiert und umfasst ca. 60 Stück. Bei den Rassen setzen wir schwerpunktmässig auf Galloway und Angus, wobei der Angus immer mehr den Mittelpunkt rückt. Die Tiere leben im natürlichen Herdenverband und Kälber bleiben etwa 8 Monate bei ihren Muttertieren und werden natürlich gesäugt. Die Zucht erfolgt mittels "Natursprung" durch unseren gekörten (mit Pedigree) Zuchtstier Benito. Schlachttiere werden würdevoll behandelt und bis zum Ende persönlich begleitet und schonend behandelt. Das gesamte Tier wird zur Gänze verwertet.

Neben der Fleischvermarktung verkaufen wir auch Zuchttiere (vorwiegend Kalbinnen).

Reifes Fleisch mit vollem Aroma

 

Spitzenköche legen neben der optimalen Reifung ("Abhängen") des Fleisches auch höchsten Wert auf ein ausreichendes Schlachtalter des Tieres, da erst dann das beste Aroma der Fleisches erreicht wird. Das Schlachtalter beginnt bei unseren Tieren mit erst ca. 30 Monaten, wobei der Zuwachs bei nur rund der Hälfte eines intensiv gemästeten Rindes liegt. Durch das langsame Wachstum ist das Fleisch unserer Tiere besonders feinfasrig und das Aroma voll ausgeprägt.


Exklusiv und wohl portioniert bereiten wir jedes einzelne Stück mit größter Sorgfalt vor. Kontaktieren Sie uns einfach und erleben Sie welches Geschmackserlebnis ein echtes heimisches Naturprodukt bietet.